Erfreulich entwickelte sich auch die finanzielle Seite der Saison. Die Eintrittseinnahmen beliefen sich auf rund 130 000 Franken und lagen damit auf einem erfreulichen Niveau.
Ein prägendes Thema während der gesamten Saison war die angespannte Wasserversorgungssituation in der Region. Das Badmeisterteam achtete laufend auf einen möglichst effizienten Umgang mit dem Trinkwasser und optimierte den Wasserverbrauch, wo dies betrieblich möglich war. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und zur Unterstützung der Wassersparbemühungen entschied der Gemeinderat, das Freibad eine Woche früher als geplant zu schliessen. Mit der vorzeitigen Schliessung konnte der tägliche Trinkwasserverbrauch der gemeindeeigenen Badeanlagen deutlich reduziert werden.
Erfreulich ist insbesondere die Verbesserung der technischen Situation. Der auf Saisonbeginn installierte neue Steuerschrank brachte die gewünschte Stabilität der Anlagen und sorgte für eine spürbare Entlastung im technischen Betrieb. Die Wasserqualität war während der gesamten Saison einwandfrei und wurde wie gewohnt regelmässig kontrolliert.
Während der Saison kam es zu mehreren Einsätzen des Rettungsdienstes aufgrund medizinischer Notfälle. Dabei handelte es sich nicht um Ertrinkungsunfälle. Auffallend war eine Zunahme von allergischen Reaktionen auf Insektenstiche, die teilweise eine medizinische Intervention erforderlich machten.
Wie bereits in den Vorjahren beschäftigten das Badmeisterteam auch Verstösse gegen die Badeordnung. Vereinzelt mussten Gäste auf Verhaltensregeln hingewiesen werden, weil Anweisungen des Personals nicht befolgt oder andere Badegäste beeinträchtigt wurden.
Die Gemeinde dankt dem Badmeisterteam für seinen grossen Einsatz während der gesamten Saison sowie allen Badegästen, die mit ihrem rücksichtsvollen Verhalten zu einem sicheren, angenehmen und erfolgreichen Badebetrieb beigetragen haben.